filmKULTUR
2022 gründete die drehübung wien gemeinsam mit dem österreichischen Dachverband der Filmschaffenden, der Fachvertretung Wien Film- und Musikwirtschaft und der Akademie des Österreichischen Films die Veranstaltungsreihe filmKULTUR.
Mit filmKULTUR 2026 widmen wir uns unter dem Titel „Film im Wandel: Wer schafft Wert, wer profitiert?“ den neuen Produktionsrealitäten im Zeitalter von Streaming und Künstlicher Intelligenz. Zwei praxisorientierte Workshops zu Gleichbehandlung und Feedbackkultur sowie ein Impulsforum mit Expert:innen aus Filmproduktion, Technologie, Wissenschaft und Interessenvertretung bieten Raum für Austausch, Einordnung und konkrete Impulse für Filmschaffende.
vermittelt fachspezifische Expertise zu Arbeitsbedingungen, Zusammenarbeit und Branchentrends und eröffnet einen fundierten Dialog über faire, zukunftsorientierte und nachhaltige Formen des Filmemachens.
versteht sich als Kollektiv aus Vertreter:innen verschiedener Organisationen und Initiativen der österreichischen Filmbranche. Bestehende Programme und bewährte Strukturen können als Teil der Veranstaltung integriert werden.
lädt alle Gewerke der Filmschaffenden zu einem gemeinsamen Denkprozess ein, setzt mit praxisnahen Formaten Impulse und schafft die Grundlage für eine wiederkehrende Veranstaltungsreihe.
filmKULTUR
Film im Wandel: Wer schafft Wert, wer profitiert?
Neue Produktionsrealitäten im Zeitalter von Streaming und KI
am 15. Oktober 2026 ab 14:00Uhr
Straße der Wiener Wirtschaft 1 / 1020 Wien
filmKULTUR 2026 widmet sich den aktuellen Veränderungen der Filmbranche: praxisnah, zukunftsorientiert und im direkten Austausch mit Expert:innen.
Zwei Workshops bieten konkrete Werkzeuge für den Arbeitsalltag zu den Themen Leadership und Feedbackkultur, bevor das abendliche Impulsforum aktuelle Entwicklungen rund um Streaming, Künstliche Intelligenz, Wertschöpfung und die Zukunft der Filmproduktion in den Fokus rückt.
Gemeinsam mit Expert:innen aus Filmproduktion, Technologie und Interessenvertretung diskutieren wir, wie sich Produktionsbedingungen, Finanzierung und Verwertung verändern und welche Chancen sich daraus für Filmschaffende ergeben.
Programm.
2026.
Workshop 1
14:00-17:00
Führungskräfte-schulung:
Gleichbehandlungsgesetz in der Filmbranche
Führungskräfte tragen eine besondere Verantwortung für ein diskriminierungsfreies und respektvolles Arbeitsumfeld. Diese praxisnahe Schulung vermittelt die wesentlichen Inhalte des Gleichbehandlungsgesetzes sowie die Rechte und Pflichten von Führungskräften in der Film- und Fernsehbranche.
Anhand von Fallbeispielen werden Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Diskriminierung, Belästigung, sexueller Belästigung und Machtmissbrauch erarbeitet. Die Teilnehmer:innen erhalten Sicherheit im Erkennen rechtlich relevanter Situationen, im Umgang mit Meldungen und in der Wahrnehmung ihrer Führungsverantwortung.
Kostenbeitrag: EUR 20
Clara Schlee
ist Gleichbehandlungsanwältin und Expertin für Antidiskriminierungsrecht. Sie berät Menschen, die von Diskriminierung und Belästigung betroffen sind und unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, Strukturen zu schaffen, die Diskriminierung wirksam vorbeugen. Sie nutzt ihre Einblicke aus der Beratung, um auf sinnvolle Weiterentwicklung rechtlicher Standards hinzuwirken. Als Speakerin setzt sie sich dafür ein, die Bedeutung von Diskriminierungsschutz im gesellschaftlichen Diskurs mit praxisnahen Einblicken greifbar zu machen. In der Kulturbranche ist sie als Beirätin der Ombudsstelle für Film- und Fernsehen #we_do! tätig.
Foto: Fotostudio Meidling
Workshop 2
14:00-17:00
Feedback am Set:
Wie gute Zusammenarbeit in Filmteams gelingt!
Film entsteht im Team. Unterschiedliche Gewerke, Hierarchien und Arbeitsweisen treffen innerhalb kurzer Zeit aufeinander, häufig unter hohem Zeitdruck. Gerade deshalb entscheidet die Art, wie Feedback gegeben und angenommen wird, wesentlich über Zusammenarbeit, Vertrauen und Qualität.
Dieser praxisorientierte Workshop richtet sich an Filmemacher aller Departments, Erfahrungsstufen und Verantwortungsbereiche. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag der Filmbranche betrachtet.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wie gelingt konstruktives Feedback auch unter Druck? Wie spreche ich schwierige Themen respektvoll an? Wie nehme ich Rückmeldungen an, ohne in Rechtfertigung zu gehen? Und wie entsteht eine Feedbackkultur, die Zusammenarbeit stärkt, Konflikte frühzeitig klärt und kreative Prozesse unterstützt?
Der Workshop verbindet kurze theoretische Inputs mit konkreten Praxisfällen der Teilnehmenden und deren Erfahrungsschatz. Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Arbeit an realen Situationen aus dem Berufsalltag der Filmbranche. Ziel ist es, Werkzeuge mitzunehmen, die sich unmittelbar in der eigenen Praxis anwenden lassen.
Kostenbeitrag: EUR 20
Stefan Sanzenbecker und David Kupfer sind Organisationsentwickler, Coaches und Trainer sowie Gründer von "Wildniszone". Seit über 20 Jahren begleiten sie Unternehmen, Organisationen und Teams in Veränderungsprozessen mit den Schwerpunkten Führung, Kommunikation, Feedbackkultur und Teamentwicklung. Ihre Arbeit verbindet systemisches Coaching mit praxisnahen Trainings, die konsequent an realen Herausforderungen der Teilnehmenden ansetzen. Neben ihrer Tätigkeit als Berater verfügen sie über einen pädagogischen Hintergrund und langjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung. Für filmKULTUR entwickeln sie das Thema Feedbackkultur gemeinsam mit der drehübung wien erstmals speziell für die Anforderungen der Filmbranche weiter.
Fotos: privat
Keynote
17:30-18:00
Basic Income for the Arts in Ireland
(joining online from Ireland)
Jenny Dagg is a sociologist and Assistant Lecturer at Maynooth University, Ireland. Her research interests focus on issues of social policy, social inclusion and social justice of marginalised groups with a particular interest in power, agency, and subjectivity. She also has research and teaching interests in qualitative and mixed methods research methodology. Her qualitative and mixed method research at national and international level has explored issues such as the refugee recognition process, social resilience of low income households, immigrant integration, reproductive justice for disabled people, and the basic income for the arts (BIA) pilot scheme in Ireland.
Her current research explores the impact of the BIA on creative labour and the everyday lives of artists. She is International co-lead on Screening Mobility: A UK-Ireland Creative Economy Research Network. She is also a senior expert for the European Disability Expertise. Her expertise has been featured in interviews with leading media, including BBC World Service, Deutsche Welle, The Irish Times, Radio New Zealand, Arte TV, and La Croix.
Foto: privat
Impulsforum
18:00-19:30
Die Filmbranche verändert sich nicht nur technologisch, sondern auch wirtschaftlich und strukturell. Neue Produktionsweisen, Streamingdienste und Online-Plattformen prägen zunehmend, wie Filme entstehen und verbreitet werden. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz verändert zusätzlich Produktionsprozesse und Arbeitsweisen. Dadurch verschieben sich auch Finanzierung, Verwertung und die Frage, wer an der Wertschöpfung beteiligt ist.
Das filmKULTUR Impulsforum bringt unterschiedliche Perspektiven aus Industrie, Forschung, Arbeitswelt und Theorie zusammen. In kurzen Impulsen geben Gäste Einblicke in aktuelle Entwicklungen und konkrete Erfahrungen aus ihrem jeweiligen Arbeitsfeld.
Im Zentrum steht die Frage, wie sich Arbeit, Einnahmen und Wertschöpfung im Film verändern – und wer in Zukunft tatsächlich davon profitiert. Dabei wird KI nicht isoliert betrachtet, sondern als ein Faktor unter mehreren, der bestehende Produktions- und Verwertungslogiken beeinflusst.
In einem moderierten Gespräch und einer offenen Diskussion mit dem Publikum werden die Perspektiven zusammengeführt und gemeinsam weitergedacht. Ziel des Abends ist es, aktuelle Entwicklungen verständlich zu machen, unterschiedliche Positionen sichtbar zu machen und konkrete Impulse für Filmschaffende aus allen Bereichen der Branche zu geben.
Moderation: Pamela Rath
Pamela Rath ist studierte Philologin und Expertin für Arbeits- und Organisationspsychologie sowie HR-Management und zählt zu den TOP HR Influencer:innen in Österreich. Sie arbeitet derzeit als Diversitätsmanagerin beim ÖAMTC, ist selbstständig tätig als Speakerin, Trainerin und FH-Lektorin und lebt mit ihrer Familie am Wiener Stadtrand. Als PoC und intersektionale Feministin engagiert sie sich ehrenamtlich für Diversität und ist Teil der Podcast-Reihe #ElevatorTalks. Im Mai 2025 erschien ihr erstes Buch bei Kremayr & Scheriau.
Foto: Jenia Symonds
Gäste:
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Ingrid Polak
Geschäftsführerin der Initiative Urheberrecht Österreich
Ingrid Polak ist ausgebildete Rechtsanwältin und Geschäftsführerin der Initiative Urheberrecht Österreich. In dieser Rolle setzt sie sich für die Verbesserung der Vergütungssituation von Kunstschaffenden in Österreich ein. Davor hat sie über ein Jahrzehnt als Juristin und Leiterin des Geschäftsbereichs Neue Medien der AKM Lizenzvereinbarungen mit Online-Musik- und Filmplattformen verhandelt und als Teil der AKM-Rechtsabteilung Urheberrechte an Musikwerken und Verwertungsgesellschaftenrechte administriert.
Foto: Laurent Ziegler
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Eric Lehmann
Chief Technology Officer bei Constantin Film
Eric Lehmann ist seit 2012 bei der Constantin Film AG tätig. In dieser Zeit baute er die digitale Marketingabteilung auf und professionalisierte die Social-Media-Aktivitäten. Er war maßgeblich an der Gestaltung der herausragenden Marketingkampagnen für die „Fack Ju Göhte“-Kinofilme, „Resident Evil“ und die „Eberhofer“-Filme beteiligt. Als Leiter des digitalen Marketings trieb er zuletzt den Ausbau der Social-Media-Aktivitäten voran und steigerte den TikTok-Kanal von Constantin Film auf über 700.000 Follower. Seine umfassende Erfahrung im digitalen Bereich und seine Leidenschaft für Innovation und Technologie positionieren ihn ideal für die neuen Herausforderungen als CTO.
Foto: Julian Baumann für XPLR: MEDIA in Bavaria
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Tyma Kraitt
Referentin Büro BM Andreas Babler
Tyma Kraitt, geb. 1984, studierte Philosophie in Wien. Sie war unter anderem in der politischen Erwachsenenbildung tätig und ist derzeit Referentin für Kunst und Kultur im Kabinett des Vizekanzlers Andreas Babler mit einem besonderen Arbeitsschwerpunkt auf den Filmbereich.
Foto: Frederic Schneider
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Peter Knees
Statements der Veranstalter:innen
Akademie des Österreichischen Films
Die Akademie des Österreichischen Films hat es sich zur Aufgabe gemacht, das heimische Filmschaffen zu fördern, seine Vielfalt sichtbar zu machen und herausragende Leistungen mit dem Österreichischen Filmpreis sowie weiteren Initiativen zu würdigen. Mit über 700 Mitgliedern aus allen Bereichen und Berufen der Filmbranche versteht sie sich als Botschafterin des österreichischen Films.
Film entsteht durch Zusammenarbeit. Doch die Frage, wie Wert innerhalb der Branche geschaffen, verteilt und vergütet wird, gewinnt angesichts tiefgreifender wirtschaftlicher, technologischer und gesellschaftlicher Veränderungen zunehmend an Bedeutung. Wer schafft den Wert eines Films? Wer profitiert von ihm? Und wie können Ressourcen gerechter verteilt werden?
Unter dem diesjährigen Thema „Film im Wandel: Wer schafft Wert, wer profitiert? widmet sich die Akademie gemeinsam mit ihren Partner:innen diesen zentralen Fragen. Nachhaltige Veränderungen brauchen einen offenen Dialog, gemeinsames Wissen und das Engagement aller Beteiligten.
Umso mehr freut sich die Akademie, dass die Veranstaltungsreihe filmKULTUR in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Wien, dem österreichischen Dachverband der Filmschaffenden und der drehübung wien bereits ins fünfte Jahr geht. Mit Workshops, Arbeitskreisen und Paneldiskussionen werden aktuelle Herausforderungen der Branche beleuchtet, unterschiedliche Perspektiven zusammengebracht und mögliche Lösungsansätze entwickelt. Ziel ist es, Bewusstsein zu schaffen, Veränderungsprozesse anzustoßen und gemeinsam an einer Filmbranche zu arbeiten, in der Wertschöpfung und Teilhabe fairer verteilt sind.
Katharina Albrecht
Geschäftsführerin
oesterreichische-filmakademie.at
Österreichischer Dachverband der Filmschaffenden
Der österreichische Dachverband der Filmschaffenden ist die Interessensvertretung und das Sprachrohr der Filmschaffenden in Österreich sowie die Plattform für gemeinsame kultur- und sozialpolitische Ziele der Filmbranche.
Er vertritt die Interessen der 17 Mitgliedsverbände in relevanten Entscheidungsprozessen und ist offizieller Ansprechpartner für Politik und Öffentlichkeit in allen Belangen des Filmschaffens.
Die Filmbranche steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Technologische Entwicklungen, neue Formen der Finanzierung und Verwertung, Streaming und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz verändern die Art, wie Filme produziert und verbreitet werden. Daraus resultiert die Frage unter welchen Bedingungen Filmschaffende in Zukunft arbeiten können und und wer von der Wertschöpfung profitiert.
filmKULTUR schafft Raum für einen Austausch dazu, mit einem Blick darauf, wie Streaming, Online-Plattformen und neue Produktionstechnologien die Wertschöpfungskette verändern und welche Auswirkungen Künstliche Intelligenz auf Arbeitsprozesse und Berufsbilder sowie Finanzierung hat.
Gemeinsam mit der Akademie des Österreichischen Films, der drehübung wien und der Wirtschaftskammer Wien schaffen wir mit filmKULTUR einen lebendigen Treffpunkt für Wissensaustausch, Diskussionen und neue Impulse durch Workshops und Panel.
Zora Bachmann
Geschäftsführerin
filmschaffende.at
drehübung wien
Seit zehn Jahren begleitet die drehübung wien Filmemacher:innen in Österreich mit Weiterbildungsformaten, die aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Branche aufgreifen. Wir schaffen Räume für Austausch, Reflexion und praxisnahes Wissen und wollen Filmschaffende dabei unterstützen, ihre Arbeit und ihre Arbeitsbedingungen aktiv mitzugestalten.
Die diesjährige Ausgabe von filmKULTUR steht unter dem Titel „Film im Wandel: Wer schafft Wert, wer profitiert?“ und widmet sich den neuen Produktionsrealitäten im Zeitalter von Streaming und Künstlicher Intelligenz. Technologische Veränderungen treffen auf steigenden Kostendruck, veränderte Finanzierungsmodelle und auf eine zunehmende Konzentration in der Branche. Umso wichtiger ist es, sich intensiv mit diesen Entwicklungen auseinanderzusetzen, ihre Auswirkungen auf unsere Arbeit zu verstehen und gemeinsam nach neuen Handlungsmöglichkeiten zu suchen. Dabei lohnt auch der Blick über die eigenen Grenzen: Welche Modelle und Strategien funktionieren in anderen Ländern bereits, und was können wir daraus für Österreich lernen?
filmKULTUR 2026 verbindet praxisnahe Workshops mit einem abendlichen Impulsforum. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartner:innen, mit denen wir filmKULTUR seit Beginn gestalten, bringen Expert:innen aus Filmproduktion, Technologie, Forschung und Interessenvertretung unterschiedliche Perspektiven ein und diskutieren mit dem Publikum, wie sich Arbeit und Wertschöpfung verändern. Wir wollen nicht nur Entwicklungen beobachten, sondern Wissen und Erfahrungen teilen, bestehende Strukturen hinterfragen und gemeinsam nach neuen Modellen und Wegen suchen, die Filmschaffenden auch in Zukunft kreatives, selbstbestimmtes und wirtschaftlich tragfähiges Arbeiten ermöglichen.
Katharina Haudum und Lukas Strasser
Leitungsteam
drehuebung.wien
Fachvertretung Wien Film- und Musikwirtschaft
Als Fachvertretung setzen wir uns für über 3.700 Film- und Musikschaffende ein. Wir wollen aktiv auf Mitglieder zugehen, ihre Anliegen aufnehmen und öffentlichkeitswirksam vertreten – mit Forderungen an Politik und Verwaltung, im Fokus Geschlechtergerechtigkeit, Diversität und Nachhaltigkeit.
Derzeit erlebt unsere Branche disruptive Erschütterungen durch KI, Sparmaßnahmen, wegfallende Aufträge, Stellenabbau, dazu kommen zunehmende Monopolisierungen in der Medienbranche, die die Möglichkeit für kritische Berichterstattung zu erschweren scheinen. All das betrifft uns als Branche und wir müssen daher fragen: Welche Rahmenbedingungen brauchen wir, um kreativ und inhaltlich wie wirtschaftlich unabhängig arbeiten zu können.
filmKULTUR ist der gemeinsame Raum, in dem wir nun bereits im 5. Jahr als Kulturschaffende, als Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen, über Zukunftsfragen nachdenken und diese gemeinsam diskutieren.
Unsere Gesellschaft ist um „Arbeit“ organisiert, daher gehört sie auch ins Zentrum der Lösungen. Die Kulturbranche ist Vorreiterin technologischer Umwälzungen, die alle Branchen treffen, - aber auch Möglichkeiten bieten werden. Deshalb wollen wir eine breite Debatte anstoßen – ohne Denkverbote: Demokratie und Meinungsfreiheit sichern, über Digitalsteuer, finanzielle Entlastung der Arbeit und Grundeinkommen diskutieren. Wir müssen rasch die Parameter so aufstellen, dass sie uns Menschen dienen, unseren EPU und KMU, und nicht nur wenigen Tech-Giganten!
Claudia Wohlgenannt und Martin Kofler
Vorsitzende und Geschäftsführer
fimuwien.at
Partner:innen






